Sachverständiger für Immobilien Köln

Grundstücke, Häuser, Wohnungen und gewerbliche Anlagen

DEKRA geprüfter und zertifizierter Sachverständiger in Köln:

Reihenmittelhaus in Longerich
Reihenmittelhaus in Longerich

Sie benötigen eine Wertschätzung oder ein ausführliches Immobiliengutachten über den Wert Ihrer Immobilie (Grundstück, Haus, gewerbliches Objekt oder Wohnung) in Köln?

 

Köln ist die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und gliedert sich in die neun Stadtbezirke, Innenstadt, Rodenkirchen, Lindenthal, Ehrenfeld, Nippes, Chorweiler, Porz, Kalk und Mülheim.

Köln liegt 50° 56′ 33″ nördlicher Breite und 6° 57′ 32″ östlicher Länge. Der höchste Punkt liegt 118,04 Meter im Königsforst und der niedrigste 37,5 Meter im Worringer Bruch über dem Meeresspiegel.

Köln ist eine der größten Universitäten mit 44.000 eingeschrieben Studenten, verteil auf mehreren Hochschulen. Darüber hinaus ist in Köln die größte Fachhochschule Deutschlands mit 16.500 Studenten.

Köln hat mit stand 31.12.2012 1.024.373 Einwohner. Das Stadtgebiet erstreckt sich über 405,15 km² (linksrheinisch 230,25 km², rechtsrheinisch 174,87 km²). Damit ist Köln von den Einwohnern her die viertgrößte und flächenmäßig die drittgrößte Stadt Deutschlands.

Die Stadt ist für ihre 2000-jährige Geschichte, ihr kulturelles und architektonisches Erbe sowie für ihre international bedeutenden Veranstaltungen bekannt.

Mehrfamilienhaus in Sürth
Mehrfamilienhaus in Sürth

Ich bin zertifizierter Sachverständiger für die Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken durch IQ-ZERT nach DIN EN ISO/IEC 17024. Seit Jahren bin ich ausschließlich als Sachverständiger für Immobilienbewertung tätig und schreibe mehr als 50 Gutachten im Jahr.

 

Mein Büro ist auch Schwerpunktmäßig in Köln für Sie tätig. Wir erstellen Ihnen Immobiliengutachten zur Wertermittlung für Ihr Haus, Wohnung und / oder Ihrer Gewerbeimmobilien.

Der Kölner Dom
Der Kölner Dom

Makrolage

Köln ist Zentrum eines Ballungsraums, mit rund Millionen Einwohnern. In dem geschlossenen Siedlungsraum grenzen folgende Städte im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten, unmittelbar an das Stadtgebiet an: Leverkusen (kreisfreie Stadt), Bergisch Gladbach und Rösrath (Rheinisch-Bergischer Kreis), Troisdorf und Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis), Wesseling, Brühl, Hürth, Frechen und Pulheim (alle Rhein-Erft-Kreis), Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) und Monheim (Kreis Mettmann).

Die Stadt liegt in der Tallandschaft Kölner Bucht zwischen den Stufen des Bergischen Landes und der Eifel. Der Rhein tritt hier aus dem Rheinischen Schiefergebirge aus. Diese Lage verschafft Köln ein eigenes mit Klima mit mehreren Besonderheiten:

Köln, besonders der linksrheinischer Teil, liegt durch die Eifelbarriere, im Schutz und Regenschatten von Westwinden. Diese können auch einen Föhneffekt bewirken.

Bedingt durch den geringen Luftaustausch mit dem Umland kommt es zu einer hohen Lufterwärmung. Die Kölner Innenstadt, mit ihrer zusätzlichen innerstädtischen Überwärmung, ist noch vor Freiburg im Breisgau, der wärmste Ort Deutschlands.

Die Wärme, die damit verbundene Verdunstung des Rheinwassers und der geringe Luftaustausch führen regelmäßig zu einer hohen Luftfeuchtigkeit. So gibt es im Sommer meist schwüles und belastendes Wetter, in dessen Folge zahlreiche Gewitter entstehen.

Die Stadt liegt in der Übergangszone vom Maretimen Klima zum Kontinentalklima mit milden Wintern (Januarmittel: 2,4 °C) und warmen Sommern (Ø max. Temperatur im Juli: 23,7 °C). Die mittleren Jahresniederschläge betragen 798 mm und liegen damit im Bundesdurchschnitt. Eurostat hat 2004 für Köln mit 263 Regentagen (Bezugsjahr 2004) die zweitmeisten Regentage in einer europäischen Stadt ermittelt.

Infrastruktur

Als Oberzentrum verfügt Köln über sämtliche entsprechende Einrichtungen und hat darüber hinaus auch eine eigene Struktur. Die Stadt hat als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung. Sie ist eines der führenden Zentren für den weltweiten Kunsthandel. Köln ist Sitz vieler Verbände und Medienunternehmen mit zahlreichen Fernsehsendern, Plattenfirmen und Verlagshäusern und gilt neben ihren Ruf als Karnevalshochburg daher auch als Medienstadt.

Die Wirtschaft hat einen langen und sehr tiefgreifenden Strukturwandel hinter sich. Tragenden Pfeiler der lokalen Wirtschaft sind seit dem Mittelalter der Handel und Verkehr. Aber viele Betriebe des produzierenden Gewerbes sind aus dem Stadtbild verschwunden. Durch die Entwicklung hin zur Dienstleistungsgesellschaft konnten jedoch neue Beschäftigungsimpulse insbesondere in der Versicherungs- und Medienbranche entstehen. Köln wird aber heute noch als Auto-, Maschinenbau-, Chemiestandort angesehen. Im Fahrzeugbau, Maschinenbau, Versicherungswesen und in der Film- und Fernsehproduktion haben viele Unternehmen ihre Firmenzentralen in der Stadt angesiedelt. Darüber hinaus hat sich in den letzten Jahren Köln als Zentrum der BioRegio Rheinland zu einer der führenden Biotech- und Life-Science-Regionen in Europa entwickelt.

Verkehr

Die Lage am Rhein und bedeutende West-Ost-Handelsstraßen trugen zur Bedeutung Köln bei. Köln entwickelte sich so zu einem wichtigen Handelsstandort. Heute ist Köln der Verkehrsknotenpunkt mit dem höchsten Eisenbahnverkehrsaufkommen und mit dem größten Container- und Umschlagbahnhof Deutschlands (Eifeltor). Kölns Güterhäfen am Rhein zählen zu den wichtigsten Binnenhäfen Europas. Darüber hinaus gibt es auch Sportboothäfen mit eigenen Tankstellen für Sportschiffe.

Mit der Bundesautobahn 3 verläuft eine der wichtigsten deutschen Autobahnen durch Köln. Sie verläuft von der niederländischen Grenze bei Elten in Weiterführung der A 12 (NL) parallel rechts vom Rhein über den Niederrhein, das westliche Ruhrgebiet (Oberhausen, Duisburg), Düsseldorf, den Kölner Raum, das Rhein-Main-Gebiet, Franken, die Oberpfalz an Regensburg vorbei und durch Niederbayern nach Passau und über die Innkreis Autobahn A 8 (A) weiter nach Österreich.

Eistüte am Neumarkt
Eistüte am Neumarkt

Die zweite große Bundesautobahn, die BAB 1 führt von Heiligenhafen an der Ostsee nach Saarbrücken. Sie wird von Lübeck bis zum Ruhrgebiet als Hansalinie und von Hamburg bis Heiligenhafen und deren Verlängerung nach Puttgarden auf Fehmarn (Bundesstraße B 207) Vogelfluglinie genannt. Vom Autobahnkreuz Köln-West bis zum Autobahndreieck Vulkaneifel wird sie oft auch als Eifelautobahn bezeichnet.

Die Bundesautobahn 4 verläuft als deutsche Autobahn von der niederländischen Grenze bei Aachen in Weiterführung der A 76 (NL) über Düren, Köln bis an Olpe vorbei ins Kreuztal-Krombach und endet dort. Sie wird nach einer Baulücke ab dem Kirchheimer Dreieck über Bad Hersfeld, Eisenach, Erfurt, Weimar, Jena, Gera, Chemnitz, Dresden nach Görlitz bis an die polnische Grenze fortgeführt und verläuft dann auf polnischer Seite bis nach Krakau.

Darüber hinaus befindet sich auf dem Kölner Stadtgebiet der Flughafen Köln/Bonn Konrad-Adenauer-Flughafen. Die internationalen Flughäfen Frankfurt und Düsseldorf sind über ICE-Verbindungen vom Hauptbahnhof und Bahnhof Köln-Deutz angeschlossen.

Gerichte, Behörden oder Finanzämtern stellen hohe Ansprüche an Verkehrswertgutachten. Das Gesetz sieht diese hohen Ansprüche bei zertifizierten Sachverständigen nach DIN EN ISO/IEC 17024 als erfüllt an, weil diese durch jahrelange Tätigkeit, Gutachtennachweise und jährlichen Fortbildungen regelmäßig durch ihre Zertifizierungsstellen geprüft werden.

 

Der Immobilienmarkt* in Köln

 

Wie in anderen Großstädten mit wachsender Einwohnerzahl und guten wirtschaftlichen Rahmendaten ist auch in Köln der Wohnungsbau das große Thema, in der Verwaltung ebenso wie bei den Investoren: Von den 50 größten Neubauprojekten, die die LEG in ihrem Wohnungsmarktreport Nordrhein-Westfalen 2013 auflistet, werden sage und schreibe 21 in Köln realisiert.

 

Wohnungen werden dringend benötigt; die Leerstandsquote liegt mit nur 1,5 Prozent in einem Bereich, wo die Wohnungssuche zum großen Problem wird und oftmals richtig weh tut.

 

Die Stadt hat neben dieser rekordverdächtig niedrigen Leerstandsquote auch sonst einiges an Superlativen zu bieten: Von den zehn Postleitzahl-Regionen mit den höchsten durchschnittlichen Angebotsmieten (netto/kalt) in Nordrhein-Westfalen liegen neun nach LEG-Zahlen in Köln: Darunter ist viermal die Altstadt-Nord (mit 12,06, 11,00, 10,99 und 10,96 €/m²) und zweimal die Neustadt-Süd (mit 11,49 und 11,03 €/m²) sowie je einmal die Altstadt-Süd (11,50 €/m²), Lindenthal (11,22 €/m²) und Müngersdorf/Braunsfeld (11,00 €/m²).

 

Die höchste Gesamtmietbelastung – also der Anteil der lokalen Durchschnittsmiete an der durchschnittlichen lokalen Kaufkraft – konstatierte die LEG in den betroffenen PLZ-Regionen der Altstadt-Süd (40%, 36,2%), der Neustadt-Süd (38,8%, 33,3%), der Altstadt-Nord (37,3%, 32,9%), in Sülz (31,9%) und in Nippes (31,4%). So trocken diese Zahlen daherkommen: In ihnen drückt sich gleichwohl ein Mangel aus, der tausende von Einwohnern sehr real plagt. Wohnungsbau tut not.

 

* Plötz Immobilienführer, Immobilien Informationsverlag Rudolf Müller GmbH & Co.KG, Köln

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